Johannes Mooser - Bariton

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Johannes Mooser wurde in Marktoberdorf geboren. Sein Abitur machte er am dortigen Musischen Gymnasium mit Hauptfach Gesang.

Seinen ersten Gesangsunterricht erhielt er im Alter von 17 Jahren bei Heike de Young.

In den Jahren 2005 bis 2007 war er nach ersten Plätzen im Regional- und Landesentscheid auch Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Freiburg.

Aufgrund der guten Platzierungen in diesen Wettbewerben erhielt der junge Bariton bereits zum vierten Mal Stipendien für die Teilnahme an Meisterkursen im Rahmen des „Oberstdorfer Musiksommers“. Dort und bei anderen Meisterkursen konnte er weitere sängerische Erfahrungen sammeln, unter anderem bei Olaf Bär, Peter Berne, James Bowman, Melanie Diener, Klaus Häger, Cornelius Hauptmann, Robert Holl, Margreet Honig, Renee Morloc, Rudolph Piernay, Ulrike Sonntag.

Solistische Erfahrungen sammelte Johannes Mooser in zahlreichen Konzerten und Liederabenden im bayerischen und baden-württembergischen Raum.

2008 begann Johannes Mooser sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, dort studierte er bei Prof. Bernhard Jaeger-Böhm und Prof. Ulrike Sonntag, des weiteren ist er Schüler von Michael Volle.

Im Sommer 2009 wurde er in Oberstdorf mit dem Dr. Konstanze Koepff-Röhrs Preis für exzellente Nachwuchsleistung ausgezeichnet.

Im selben Jahr wurde die Dr. Dazert Stiftung auf seinen erfolgreichen künstlerischen Werdegang aufmerksam und zeichnete ihn dafür mit dem Kunst-Förderpreis für hervorragende Leistungen im Bereich des Gesangs aus.

Im Sommer 2011 erhielt er ein Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung.

Seine letzte Konzertreisen führten ihn als Solist in Bachs h-Moll Messe, der Matthäus Passion und dem Brahms Requiem, unter den Dirigenten Helmuth Rilling und Hans Christoph Rademann, nach Chile und Italien.

Der junge Bariton ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Johannes Mooser darf schon auf eine rege Tätigkeit im Bereich der Oper zurückschauen u. a. war er 2017 als Rigoletto im Wilhelma Theater Stuttgart zu hören, 2018 war er in Berlin und Baden Baden im Rahmen der Osterfestspiele als Amfortas und Gurnemanz mit den Berliner Philharmonikern in der Oper „Ritter Parceval“ zu erleben und im September 2018 gab er sein Debüt als Papageno bei den Staufer Festspielen.

2019 wird er die Rolle des Gregor Mittenhofer in Henzes „Elegie für junge Liebende“ in Stuttgart verkörpern und ab September Ensemblemitglied am Theater Regensburg sein.

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